Rabatt: Prozent oder Fixbetrag?

Eine einfache Faustregel für wirksamere Rabatte

Soll man Rabatte in Prozent oder als Fixbetrag angeben?

Nicht immer wirken Prozent-Vergünstigungen besser als Rabatte in Franken. Oder umgekehrt.

Die Faustregel, die für mich in den meisten Fällen gut passt:

  • Bei Beträgen unter CHF 100 ist % besser.
  • Bei Beträgen über CHF 100 ist CHF besser.

Warum das?

Stell dir vor im Starbucks…

Du willst im Starbucks einen Kaffee – oder doch nicht? Dann siehst du ein Schild, das einen Rabatt anpreist:

“69 Rappen Rabatt auf deinen nächsten Caffè Latte Grande!”

Grossartig, nicht? Nein, nicht. Du denkst vielleicht: “69 Rappen – da habe ich mehr für den Parkplatz bezahlt…”

“10% Rabatt auf den auf deinen nächsten Caffè Latte Grande!”

Wirkt das nicht besser?

Oder beim Autokauf…

Jetzt willst du ein Auto. Sagen wir eines für CHF 50’000.

10% Rabatt auf dein Traumauto!

Was, nur 10%?

5’000 Franken Rabatt auf dein Traumauto!

Mit CHF 5000 geh ich in die Ferien!

Denkst du nicht auch so? Bei hohen Preisen sieht der Rabatt in Franken nach mehr aus als die Prozentzahl. Bei kleinen Preisen umgekehrt.

Darum die Regel: Bei Beträgen unter CHF 100 ist % besser. Bei Beträgen über CHF 100 ist ein Betrag in Franken besser.

Spiel dir ein paar Beispiele im Kopf durch!

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Arto Steiner

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