Ich kaufe keine WordPress Themes bei Themeforest

Ich kenne keinen schlechteren Ort für WordPress-Themes

Nicht alle Themes bei Themeforest sind schlecht. Einige Themes, die dort zu finden sind, sind qualitativ gut, 100% GPL und du bekommst auch guten Support. Viele nicht.

Ich kaufe seit 2013 keine Themes bei Themeforest. Wenn ich bei dieser Entscheidung alleine wäre, könnte dir das egal sein. Viele andere erfahrene WordPress-Nutzer machen das ähnlich: Keine Themes von Themeforest.

Viele KundInnen und KursteilnehmerInnen haben Themes von dort. Ich habe also schon noch Kontakt damit – was meine Meinung laufend verstärkt. Hier möchte ich meine Gedanken dazu teilen.

Sehr oft lerne ich WordPress-Nutzer kennen, die davon ausgehen, das Themeforest der “offizielle Ort” ist, wo man Themes kauft. WordPress-Bücher und -Blogs pushen Themeforest als den Ort, wo man Themes kauft.

Das finde ich schade, denn es gibt viel besseres.

Der Code von vielen Themes auf Themeforest ist lausig.

Solange man den Code von solchen Themes nicht berühren muss, geht es ja noch einigermassen gut. Wenn man aber damit etwas entwickeln will, dann sieht die ganze Sache schon anders aus. Ich will hier nicht in die Details gehen, und ja, es gibt auch sauberen Code bei Themeforest, aber die schlimmsten Code-Abenteuer habe ich bis jetzt mit diesen Themes erlebt.

Der Support ist oft unbrauchbar.

Ich habe schon sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht mit dem Support. Ich muss sagen, es gibt einige, die sich anstrengen. Wenn ich aber mit einem erstklassigen Support von anderen Anbietern vergleiche, dann gewinnt Themeforest auch in dieser Disziplin nicht.

Viele Themes sind überladen.

Später in diesem Artikel erzähle ich eine kleine Story zu einem Erlebnis, das ich selber hatte. Sehr viele Stunden Arbeit gingen deswegen verloren.

Es ist auch für Einsteiger nicht besonders nützlich, wenn es 1000 Theme-Optionen gibt.

Achtung Updates!

Das müsste nicht einmal sein. Am meisten Probleme nach Theme-Updates habe ich bis jetzt mit dem beliebtesten Theme auf Themeforest gehabt, dem Avada-Theme. Das Avada-Theme ist für meinen Geschmack schon zu oft nach Updates zu Boden gegangen. Ich habe selber viele Websites damit gebaut, vermeide das aber, wenn ich nur irgendwie kann.

Der Envato-Market nimmt einen zu grossen Anteil von jedem Verkauf

Für meinen Geschmack zumindest. Klar, der Marktplatz bringt die Kunden, verdient somit auch Geld. Kennen wir von überall. Doch, wie viel ist gerecht?

  • Non-Exclusive Author Fee 55%
  • Exclusive Author Fee 12.5% – 37.5%

Quelle dieser Zahlen: Envato Author Fee Schedule

Wenn du als Theme-Entwicklerin also dein Theme nicht nur über Themeforest verkaufen willst, sondern auch auf deiner eigenen Website oder an anderen Orten, dann gehören dir 45% von jedem Verkauf. Bitteschön fürs Ausrechnen.

Direkt beim Bauern einkaufen

Wo soll ich denn Themes kaufen, wenn nicht bei Themeforest?

Du kaufst dein Gemüse regional, saisonal und bio?

Wenn du direktes, faires und nachhaltiges Einkaufen magst, wenn du den Middleman, die Middlewoman überspringen willst – wenn du willst, dass die Arbeiter fair entlöhnt werden – wenn du an Qualität und zukunftsfreundlichen Produkten interessiert bist – wenn dir guter Support wichtig ist, dann kaufst du nicht bei Themeforest deine WordPress-Themes ein.

Warum nicht direkt beim Anbieter einkaufen – wie du das mit den Auberginen machst?

WordPress.org > Themes > Commercial

Kennst du das Theme-Verzeichnis für kommerzielle Themes bei WordPress.org?

Du bekommst sehr gute kostenlose Themes auf WordPress.org beziehungsweise direkt in WordPress Dashboard (Design > Themes > Theme hinzufügen).

Wenn du aber lieber mit kostenpflichtigen Themes (aka Premium-Themes, Commercial Themes) arbeitest, dann findest du auf WordPress.org/themes/commercial oder der deutschsprachigen Alternative mehr als genug Anbieter.

Jedes Kästchen ist – nicht ein Theme – sondern ein Theme-Anbieter. Ein Klick bringt dich direkt auf die Website des Theme-Verkäufers. Kein Affiliate-Link, keine Provision.

WordPress.org/themes/commercial

Wie kommen Theme–Verkäufer auf diese Liste?

Am besten zitiere ich die Website selbst:

Wenn du in dieser Liste erscheinen willst, sende deine Informationen via E-Mail an themes ät wordpress punkt org. Um aufgenommen zu werden, solltest du folgende Punkte erfüllen:

Vertrieb von Themes, die 100-prozentig GPL-lizenziert sind, einschließlich des gesamten Artworks und CSS.

Mindestens ein Theme im WordPress.org Theme-Verzeichnis haben, welches aktiv gepflegt wird (d.h. aktualisiert innerhalb der letzten 12 Monate).

Du solltest professionellen Support anbieten sowie optional Dienstleistungen für Anpassungen (Customizations).

Deine Webseite sollte vollständig, gut gestaltet und aktuell sein, sowie professionell aussehen.

Eine Kontakt-E-Mail-Adresse angeben, die aktuell und gültig ist, sollten wir Rückfragen an dich haben.

Einen Haiku (3 Zeiler aus 5-7-5 Worten) über dich bzw. dein Angebot angeben.

Das hört sich doch schon nicht schlecht an.

Weitere Alternativen zu Themeforest

  • Beaver Builder – der beste Pagebuilder, der heute (2019) zu haben ist (Affiliate Link).
  • Genesis Framework – Unbegrenzt einsetzbar und sehr flexibel. Code-Kenntnisse wirst du aber brauchen.
  • Headway Themes – Übernimm die volle Kontrolle über deine WordPress-Seite mit Headway, dem Drag & Drop-Layoutersteller.
  • Divi von Elegantthemes – Ein visueller Editor und der bekannte Divi-Builder helfen eine Website ohne Code-Kenntnisse zu erstellen.

Kostenlos oder Kostenpflichtig?

Warum nicht gleich mit kostenlosen Themes arbeiten? Es gibt viele guten Themes, die kostenlos erhältlich sind. WordPress ist auch kostenlos und ziemlich gut. Viele gute Produkte sind kostenlos.

Bei kostenpflichtigen Angebot kann ich mit mehr Support rechnen. Vermutlich auch mit einem motivierten Team. Wenn ein Theme sich gut verkaufen lässt, dann wird in vielen Fällen mehr dafür gemacht. Man pflegt das Theme besser. Es gibt viele gute Updates und ausgezeichneten Support.

Am liebsten bezahle ich jährlich für meine Themes

Viele Theme-Anbieter verkaufen dir das Theme für einen festen Betrag. Du bekommst die aktuellen Versionen aller Theme-Dateien und hast ein Jahr lang Zugang zu Support und Updates. Wenn du aber nach diesem Jahr weiterhin Support und Updates willst, dann musst du wieder bezahlen. Das finde ich sympathisch.

Andere Theme-Verkäufer, zum Beispiel der riesengrosse Theme-Marktplatz Themeforest, bietet Themes für einen einmaligen Betrag an, das Theme ist dann für immer dir. Updates bekommst du auch, solange es Updates dazu gibt. Ist das nicht besser?

Stell dir die beiden Szenarien genau vor:

  • Themeverkäufer 1 verkauft dir ein Theme und will dich so lange wie möglich als Kunde oder Kundin behalten
  • Themeverkäufer 2 verkauft dir ein Theme und ab dann gibt es nichts mehr von dir zu holen

In welchem Fall fühlt man sich als Kundin (vermutlich) besser behandelt? Im ersten Fall habe ich ein Abo und ich verlängere das Abo, solange ich zufriedener Kunde bin. Hingegen, im zweiten Fall, da bin ich nach dem Kauf uninteressant für einen Anbieter.

Ich habe schon mehrere Situationen erlebt – du bestimmt auch – in denen man sich sehr gut behandelt fühlt. Bis man bezahlt hat. Und dann ist das Interesse spürbar geschrumpft.

100% GPL – sollte mich das überhaupt interessieren?

Die GPL-Lizenz bedeutet nicht, dass alles kostenlos sein muss, sondern dass deine Freiheiten in der Nutzung nicht eingeschränkt werden, wenn du die Software erhältst.

https://de.wordpress.org/themes/commercial/

Wir sind uns das in vielen Bereichen des Lebens gewohnt, dass wir nicht eingeschränkt werden in der Nutzung des eben gekauften Produkts. Stell dir vor, du kaufst eine Kamera, aber nur du darfst sie nutzen. Oder die Anzahl Bilder ist limitiert, die du damit machen darfst. Oder du darfst nur Naturbilder damit machen.

In der Software-Welt ist es oft normal, dass wir strengste Einschränkungen vorgelegt bekommen. Meist rein aus geldgierigen Gründen.

WordPress unterstützt die GPL-Lizenz und glaubt daran, dass man auch auf diese Weise existieren kann – ohne die Nutzer masslos einzuschränken.

Ich selber unterstütze das – und habe WordPress so viel zu verdanken, dass ich lieber Anbieter unterstütze, die auch so denken und handeln.

Weiter ist es natürlich angenehm, wenn man ein WordPress-Theme kaufen kann und für 1000 Kundenprojekte das gleiche Theme einsetzen kann. Mehr dazu später.

Themeforest verkauft Themes, die für den Verkauf optimiert sind

Wer schon länger mit WordPress arbeitet, die weiss das: Themes sollten gar nicht alles können. Themes übernehmen die grafische Gestaltung und Typografie einer Website. Für die Funktionen sind Plugins zuständig.

True Story: Ich bin selber reingefallen

Ich habe mal bei Themeforest ein Theme gekauft, das einen kompletten Online-Shop integriert hatte. WooCommerce gab es damals noch nicht.

Die Website war fertig, das Theme im Einsatz. Die Entwicklerin und Theme-Anbieterin ist plötzlich untergetaucht. Keine Updates mehr für das Theme – später wurde es sogar aus Sicherheitsgründen zurück gezogen.

Somit ging die ganze Website verloren. Mit dem Theme verlor die Kundin den ganzen Shop, alle Produkte, alle Bestellungen. Alles weg – Neustart.

Wo lag das Problem? Kann doch passieren…

Das kann passieren, ja. Wenn man für den Shop ein Plugin – heute WooCommerce oder Easy Digital Downloads – und das Theme einfach das Design übernimmt, dann ist das Risiko reduziert. Klar, damals vor 10 Jahren gab es nicht die Optionen, die wir heute haben. Ich habe natürlich auch dazu gelernt.

Heute wissen wir das: Lasst euch nicht an ein Theme fesseln! Es ist völlig ok, einige Plugins zu installieren, wenn man spezielle Wünsche habt. Achte auf gute Plugins, dann ist die Anzahl weniger wichtig.

Themeforest-Themes verkaufen dank langer Feature-Listen

Ein Theme verkauft sich leichter, wenn man eine lange Feature-Liste zeigen kann – genau wie sich dicke Bücher besser verkaufen lassen, als dünne.

Richtigerweise setzen einige Themes heute auf “nötige Plugins”. Es ist aber oft nicht klar, welche Plugins man wirklich braucht, einfach um das Theme nutzen zu können. Beispielsweise setzen einige Themes auf Pagebuilder – leider nicht auf die guten. Denn diese sind so nicht erhältlich. Also muss man sich mit dem WPBakary Visual Composer zufrieden geben. Nicht gerade ein Genuss! Pagebuilder bespreche ich etwas später.

Wer viele Websites baut, will nicht für jedes Projekt ein anderes Theme kennen lernen.

Das ist so. Wer schon eine Handvoll Projekte mit WordPress umgesetzt hat, hat sicher schon bemerkt: Die Theme-Suche ist etwas lästig. Die Arbeit im Backend variiert oft von einem Theme zum anderen so sehr, dass man sich wieder wie eine Anfängerin vorkommt, egal wie viel Erfahrung man hat.

Bald schon kommt der Wunsch:
Gibt es nicht ein Theme, mit dem ich alle Projekte umsetzen kann?

Vielseitig konfigurierbar vs. multifunktional

Themes sollten sich um das Design sorgen, nicht um die Funktionen der Website. Shops, Buchungssysteme, Formulare etc. haben im Theme nichts verloren. Dafür gibt es Plugins.

Hingegen kann ein Theme von Vorteil sein, das im Customizer viele Einstellmöglichkeiten für das Design hat. Ich kann das gleiche Backend haben, die Administration von all meinen Websites ist ähnlich, während die Websites im Frontend – das was die Besucher sehen – sich total voneinander unterscheiden.

Trotzdem kann das auch nachteilig sein, wenn mein Theme viele Einstellungsmöglichkeiten hat: Wenn mir das Feingefühl und die Ausbildung/Erfahrung für ein sauberes, passendes Design fehlt, dann ist vermutlich jede Einstellung, die ich verändere eine Verschlechterung der Website. Design und Typografie sind auf vielen Ebenen nicht subjektive Angelegenheiten.

Pagebuilder – gut oder böse?

Pagebuilder sind Hilfsmittel (oft Plugins oder Bestandteile von Themes), die man nutzen kann, um Inhalte einer Website zu layouten. Wenn man ein flexibles Spaltenlayout erstellen will, dann ist man schon mit einem Pagebuilder gut bedient. Pagebuilder haben Module oder Blöcke, die meistens mit Drag and Drop in den Content-Bereich einer Website eingefügt werden können.

Viele haben sich lang gegen Pagebuilder gewehrt. Webagenturen, weil sie Angst hatten, dass ihre Arbeit nicht mehr gefragt ist. Oder, dass ihre liebevoll gestalteten Websites von Kunden grafisch zerstört werden.

Viele Themes bei Themeforest nutzen Pagebuilder, die nicht so toll sind. Ich werde hier jetzt keinen ausführlichen Vergleich machen. Stattdessen, kurz meine persönliche Erfahrung:

Mein Pagebuilder-Ranking

Beaver Builder finde ich mit viel Abstand den besten Pagebuilder, den ich schon in den Fingern hatte. Mit Beaver Builder arbeite ich gerne und schnell. Ich komme viel weiter ohne Code zu schreiben. Obwohl ich früher täglich stundenlang Code schrieb, heute bin ich froh, wenn ich nicht für alles Code schreiben muss.

  1. Beaver Builder
  2. Elementor
  3. Divi
  4. Fusion Core
  5. WPBakary Visual Composer

Andere Pagebuilder wie Thrive Architect und SiteOrigin habe ich nicht aufgeführt, weil mir die Erfahrung fehlt. Mit Elementor bin ich auch nicht so erfahren, denke aber, ich kann ihn trotzdem einordnen.

Gutenberg, der neu in WordPress integrierte Block-Editor, ist aus meiner Sicht noch in den Kinderschuhen. Ich finde den Schritt vorwärts gut und vermisse den klassischen Editor nicht. Trotzdem braucht es (Stand März 2019) noch einiges, bis Gutenberg qualitativ mithalten kann.

Ich könnte in einem anderen Beitrag mehr in die Tiefe der Pagebuilder-Welt eintauchen. Für hier reicht das jetzt mal.

Meine Theme-Wahl: Beaver Builder

Ich nutze Beaver Builder für nahezu jede Website, die ich baue. Der Beaver Builder Pagebuilder ist aus meiner Sicht mit Abstand der beste Pagebuilder. Das Beaver Builder Theme spielt sehr gut zusammen mit dem Beaver Builder Pagebuilder (Plugin).

So habe ich ein gutes Produkt, guten Support, regelmässige Updates. Jede Websites kann anders aussehen, in der Bearbeitung aber ähnlich sein. Und, ich vermeide Themeforest.

Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Plugin namens Beaver Themer (manchmals auch Beaver Theme Builder genannt), mit dem ich ohne Code zu schreiben mein Theme selber bauen kann. Addons zu Beaver Builder erweitern das System. Ich nutze UABB. und Powerpack, beide in der bezahlten lebenslänglichen Version.

Ich empfehle den Beaver Builder, weil ich vom Produkt sehr überzeugt bin. Dieser Beitrag ist nicht gesponsert. Ich möchte aber transparent sein: Die Beaver Builder Entwickler haben mich überzeugt, einen Affiliate Link anzugeben. So verdiene ich mir den einen oder anderen Kaffee, wenn jemand aufgrund dieses Artikels den Beaver Builder kauft. Meine Empfehlung hat aber gar nichts damit zu tun. Wenn du lieber ohne meinen Affiliate Link den Beaver Builder kaufst, nur zu. Ich habe dafür Verständnis. Ich glaube aber auch nicht, dass du den Kauf bereuen würdest.

Was andere dazu sagen…

Arto Steiner

3 Kommentare

  1. Veröffentlich von Jérôme Meier am Donnerstag, 21. März 2019 um 20:24

    Ich verwende den Page Builder von Site Origin und bin seit Anfang an sehr glücklich damit. Entweder mit dem Theme ‘Page Builder Framework’ oder mit einem Theme in Eigenbau ist das ein sehr mächtiges Werkzeug für WordPress und doch nicht überladen. Finde den SiteOrigin-Page-Builder sehr übersichtlich und verständlich. Visual Composer kann ich hingegen nicht empfehlen. Beaver Builder möchte ich nach deinem Lob gerne ausprobieren.

  2. Veröffentlich von phalancs am Freitag, 26. Juli 2019 um 02:47

    Ich kann die Kritik nicht teilen. Ja, es war mal so dass Themes mit Einstellungsseiten und Funktionen überfrachtet wurden. Aber es gibt sehr gute Ausnahmen, die den WP-Standards folgen und sich eben auf Ihre Rolle als Framework konzentrieren und nicht die von Plugins übernehmen. Gute Themes nutzen den internen Customizer und haben Funktionen in optionale Plugins ausgelagert. Lediglich einige sehr große Anbieter meinen das noch ignorieren zu können. Aber der Wandel findet statt und ist gut.

    Zu der Kritik mit dem Shop: Absolut nicht nachvollziehbarr: Es ist immer ausnahmslos ALLES migrierbar was datenbankbasiert ist, das war nicht die Schuld des Systems oder Themes sondern lag dann ehrlichgesagt an Dir. Niemand wäre gezwungen von vorne anzufangen nur weil Du aufs falsche Pferd gesetzt hast.

    Von den Pagebuildern ist der Visual Composer mein Favorit. Aber ich verwende tatsächlich zunehmend Gutenberg, Die Entwicklung ist wertvoll.

    • Veröffentlich von Arto Steiner am Freitag, 26. Juli 2019 um 08:46

      Das ist schon ok eine andere Meinung zu haben. Freut mich aber, dass du Lösungen gefunden hast, die für dich passen.

      Ich habe auch heute noch jede Woche mit Themeforest-Themes zu tun (von Kunden und Kursteilnehmern). Meine Meinung hat sich nicht geändert. Eher gefestigt.

      Und glaub mir, ich weiss wie man aus Datenbanken exportiert… 😉

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